Newsarchiv - World-DJs

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Newsarchiv

 Unsere Partner 

World Djs?
Thats are what we do.
Willkommen im Club
Die Dokumentation erzählt die Entstehungsgeschichte des Techno, einer Musikrichtung, die Anfang der 90er Jahre noch belächelt, inzwischen jedoch international anerkannt ist und Menschen auf der ganzen Welt verbindet.
Ein wichtiger Aspekt ist zudem die Internet-Revolution, die der Musikszene mit ihrer technologischen Experimentierlust völlig neue Dimensionen eröffnete.



Techno



Sub Berlin -"The Story of Tresor" (Documentary)
The original Tresor was in many ways the quintessential Berlin club: located in an unrenovated vault beneath a bombed out department store, it opened its doors amidst the general confusion and ecstasy that swept across the city when the wall fell. Its low ceilings, industrial decor and generally unhinged atmosphere created an unprecedented platform not only for techno in Berlin, but also for the scene taking shape across the Atlantic in Detroit. It quickly became a second home for artists like Juan Atkins, Jeff Mills and Blake Baxter, as well as countless German DJs.

Directed by Tilmann Künzel, SubBerlin traces the club's history from its beginning in the early '90s to the closure of its original location in 2005. It includes interviews with many of the artists that played at the venue, from Atkins to Sven Vath, as well as the people that made the club happen, such as original founder Dimitri Hegemann.



Feiern - Don´t forget to go home [DOKU]




WATERGATE X - THE MOVIE (full length)
Zehn Jahre sind eine lange Zeit -- Zeit für nicht enden wollende Nächte, nach denen auch wirklich die Sonne aufgeht. Zeit für House, Zeit für Drum'NBass, vor allem Zeit für wirklich gute Musik. Für Auf- und Umbau, LED, Sound, Künstler, Tänzer und Macher. Drinnen und draußen, Vorhang auf, Vorhang zu. Für Freundschaften, für eine Stadt im Wandel -- und wir so mitten drin.
Der Watergate X Film, 2012 auf der "10 Jahre Watergate" DVD erschienen, zeigt, was wir lieben, und was wir tun, weil wir es lieben. Einige unserer langjährigen Freunde kommen darin zu Wort -- jetzt könnt ihr ihn euch online gratis ansehen. Cheers, und auf die nächsten 10 Jahre!
---------------------------------------
Ten years is a long time - never-ending nights where the sun rises. time for house, time for dum 'n bass and especially time for good music. setup and dismantle, LED, sound, artists, dancers, doers. Inside and outside, closing the curtains, opening them. For friendships and for a city in changes - and us inbetween.
The Watergate X movie, released 2012 on our "Ten year Watergate" DVD, shows what we love, what we do, because we love it. Some of our longterm friends get to speak - now you can watch it online. Cheers and to the next ten years!



20 YEARS OF JUNGLE MANIA - (Full Length Documentary)



TRAUM – DAS LABEL DER FREIGEISTER + INTERVIEWS
Posted by Janosch Gebauer | Okt 27, 2016




Nicht viele Labels können auf eine nunmehr 18-jährige Geschichte zurückblicken. Traum kann es. Vor allem durch die sehr frühe Internationalisierung des Labels
konnte es auch außerhalb des Landes früh zu einem der heute etabliertesten Labels wachsen. Von einem dem Erfolg geschuldeten Überflug kann jedoch keine Rede sein,
Traum wollte seinem visionären Indie-Charakter bewusst die Treue halten.
Das Wort Traum in Verbindung mit elektronischer Musik ist international ein Markenzeichen geworden. Das Imprint der beiden Gründer Jacqueline und Riley Reinhold hat sich in der Szene mit der Entdeckung junger Talente schon früh einen hohen Rang verschafft. „Wir investieren gerne in intensive Betreuung und Feinschliff, wenn wir das Potenzial eines Tracks erkennen. Manch Große haben bei uns klein angefangen“, beschwört Riley. In der Tat stehen auf der Liste der frühen Releases Künstler, zu deren Musik wir heutzutage wie selbstverständlich auf den Dancefloors dieser Welt tanzen. Darunter sind Namen wie Dominik Eulberg, Extrawelt, Microtrauma, Fairmont, Moonbeam oder Mononoid. Ein Beispiel ist auch Max Cooper. Erst die „Harmonisch Serie“, die 2009 nach einem intensiven Coaching unter der Katalognummer V107 auf Traum erschienen ist, machte ihn und seine Produktionen einem breiten Publikum zugänglich. „Als Label sind wir, glaube ich, weltweit bekannt dafür, dass wir viele junge Leute rausbringen und uns auch Mühe geben, hinzuhören“, fügt Riley Reinhold hinzu.
Das Konzept deckt sich auch mit „Tour De Traum“, einer Compilation- Reihe, die vor allem die jüngere Generation in den Vordergrund stellt. „Wir haben damit eine große Community aufgebaut. Viele der Künstler sind unter 25. Sie haben uns Musik geschickt, wir haben mit ihnen über Post-Production und andere Themen gesprochen. Wenn man sich die Tracks anhört, dann merkt man auch, dass sie sich immer sehr viele Gedanken über jeden einzelnen Klang gemacht haben. Das ist bei diesen jungen Leuten immer wieder erstaunlich.“
Vor allem die digitale Entwicklung hat dem Label an diesem Punkt in die Hände gespielt. „Dadurch, dass man Tracks auch nur online veröffentlichen kann, können wir viel kreativer sein. Das gibt uns eine gewisse Autonomie“, schwärmt Reinhold. „Wir haben halt auch einen Indie-Status. Das unterscheidet uns meiner Meinung nach auch von anderen Labels, weil wir dadurch eine gewisse Lockerheit an den Tag legen können und bei uns nicht immer riesige Summen hinter den Releases stehen.“ Auch visuell weiß das Label Akzente zu setzen. Aufwendig produzierte YouTube-Videos oder Plattencover aus Holz sind nur zwei Beispiele. Ein drittes ist das Cover der anstehenden EP von Dominik Eulberg, das die Kölner Künstlerin Miri D‘Oro gestalten durfte und zu dem wir Dominik Eulberg persönlich befragen durften (Interview unter dem Artikel).
Traum kann auch als freigeistliche Kreativschmiede bezeichnet werden, in der Melodien ausprobiert werden und auch unkonventionelle Ideen bis hin zur angesprochenen Ambientmusik eine vertraute Plattform finden. Das kleine Team voller enthusiastischer Visionäre und begeisterter Konsumen- ten der elektronischen Musik ist bekannt dafür, nie auf einer Stelle stehen zu bleiben, sich stets weiterzuentwickeln und neue Nischen zu besetzen. Ein Beispiel ist der melodische Techno, in dem Traum zweifelsohne Pionierarbeit geleistet hat und dessen Genre zunehmende Salonfähigkeit genießt. Seit neuestem fokussiert sich das traditionsreiche Imprint immer mehr auf Künstler, die zwar kaum eine Verbindung zum Techno haben, sich aber als exzellente Kompositionstalente entpuppen. Laut Riley sind vor allem Dovim, der gerade mit seiner EP „Makaratta“ sein Debüt feiert, und Nick Dow hervorzuheben. „Die sind für uns absolute Highlights. Ich wüsste nicht, mit wem man die beiden vergleichen könnte.”

Dieser Text ist in der FAZE_056 vom Oktober 2016 erschienen.
Zusätzlich veröffentlichen wir die zwei in den Originaltext eingeflossenen Kurzinterviews mit Dominik Eulberg und Robert Babicz in voller Länge.




Dominik, auch dieses Mal ziert ein sehr liebevoll gestaltetes Cover deine neue EP. Wer durfte es gestalten und wie kam es zu dieser Auswahl?
Das Cover habe ich, wie schon das der letzten Herzblut EP, mit der in Köln lebenden Künstlerin Miri D’Oro gemacht. Mit ihr kann ich wunderbar in die Tiefe einens solchen Projektes abtauchen und Bälle zuspielen.

Dieses Mal konzentrieren sich die Namen der Tracks auf Mineralien. Deine Nähe zur Natur ist bekannt, was fasziniert dich so an Mineralien im Speziellen?
Thematisch suche ich mir bei meinen Arbeiten immer ein Stück Natur heraus. Zum einen um einen kreativen Fahrplan zu haben, zum anderen weil es mir einfach am Herzen liegt Menschen für unsere Umwelt zu sensibilisieren. Falkenaugen, Katzengold und Taubenblut sind alles Edelsteine die es tatsächlich gibt und zu deren Etymologie interessante Geschichten existieren. Diese haben wir bildlich auf dem Cover dargestellt. Mich fasziniert an Mineralien die nahezu unbegrenzte Formen- und Farbvielfalt. Als hätten hochstudierte Designer sie entworfen. Und doch ist es einfach ein Stück Natur und gleichzeitig auch ein Schlüssel das Wunder Schöpfung zu verstehen.

Du bist ja nun ein echter Veteran bei Traum, weißt du noch, wie die Zusammenarbeit damals zustande kam?
Wenn ich das nicht mehr wüsste, müsste ich meinen Lebensstil aber mal grundlegend überdenken. Ich habe Riley im Plattenladen Kompakt kennen gelernt. Er dachte, auf Grund meiner blonden Haarpracht, dass ich Schwede sei und sprach mich auf Englisch an. Ich dachte er ist Engländer und wir haben uns dann die erste Zeit nur auf Englisch unterhalten, bis wir das mal gecheckt haben. Dann war er mir gleich sympathisch und ich habe eine Platte bei ihm gemacht.

Was bedeutet diese Zusammenarbeit für dich?
Ich bin Riley und Jacqueline sehr dankbar für ihre Toleranz und Offenheit von Anfang an. Eigentlich war es ja nie mein Plan einmal Technomusiker zu werden und ich hatte ehrlich gesagt auch gar keine Lust darauf mit irgendwelchen Labels zusammen zuarbeiten, die mir meine Produktivität und musikalische Richtung in irgendeiner Form aufoktroyieren. Auf Traum wurde mir von Anfang an das vollkommene Vertrauen entgegen gebracht, voll und ganz authentisch zu sein. Zudem steht hier Fairness und Transparenz vor Profitgeilheit. Das sind auch mir sehr wichtige Werte und ein Grund, warum unsere Beziehung schon so lange anhält.



Robert, dein neues Album “A Moment Of Loud Silence” erscheint jetzt auf Traum. Was bedeutet es für dich Mitglied der Traum Familie zu sein?
Das ist ein schöner Kreis der sich gerade schliesst. Ich habe für Riley meinen allerersten Gig gehabt. Das war vor 23 Jahren. Traum ist für mich ein wirklich tolles Label mit viel Feingefühl.

Es ist dein insgesamt zweites Ambient Album, aber auch auf anderen Releases befinden sich verschiedene Stücke, die ebenso in diese Richtung gehen. Was fasziniert dich so an dieser Musik?
Ich habe Ambient ja von Anfang an gemacht, siehe Rob Acid und DICABOR, was nichts anderes ist als Rob Acid rückwärts geschrieben. Es ist Musik die deinen Geist tanzen lässt. Das ist mir genauso wichtig wie den Körper tanzen zu lassen mit meinen clubbingen tracks.

Warum die bewusste Entscheidung, diesem Stil nun erneut ein ganzes Album zu widmen?
Oh, das war gar nicht bewusst. Ich habe mich da einfach treiben lassen. Irgendwas hat mich dazu gebracht mich einzuschliessen und einfach Sounds zu basteln. Ich habe gar nicht nach dem „warum“ gefragt. Somit sind die stücke ganz aus meinem Unterbewusstsein entstanden. Geplant war da garnix.

Einige der Remixer wie z.B. Mario Hammer And The Lonely Robot sind ebenso bekannt für einen experimentellen Musikstil. Andere vielleicht eher nicht. Wie kam die Künstlerauswahl zustande?
Bei den Remixern kann ich mich nur bei Riley bedanken, er hat da super frische Leute mobilisiert, die sich toll den Klängen annahmen. Ich bin da echt glücklich über die Ergebnisse.


Quelle:fazemag

THE LEGENDS OF TECHNO: PART 1




Though you may be inclined to associate Techno with Europe, it was born in Detroit’s urban loft and abandoned warehouses in the early ’80s.
Its pioneers were young men who created a future in music with synths and drum machines alike and the genre soon spread to Europe, the UK and of course Germany.
Now the staple of the underground scene in Berlin, Techno music has always stayed true to those who contributed to its legacy.
And that’s exactly why we’re listing no less than six main characters of the Techno story in part 1 of The Legends Of Techno…

The Legends Of Techno: Jeff Mills
Jeff Mills belongs to the second generation of Techno producers and DJs.
He started off his career as a radio DJ in the early ’80s under his ‘The Wizard’ moniker and founded the Underground Resistance label with ‘Mad’ Mike Banks and Robert Hood.
His energetic style of turntablism earned him tons of fans around the globe and many still consider him one of the best DJs in the world.
Jeff Mills also serves as the head honcho of his own Axis Records label.



The Legends Of Techno: Richie Hawtin
Richie Hawtin has been one of the leading figures in Minimal Techno since the early ’90s.
He founded two globally acclaimed Techno imprints (Plus 8 and Minus) and conquered the world under various aliases, including electronic music phenomenon Plastikman.
Throughout a career spanning almost thirty years, this man is still very much a key artists in the Techno scene.



The Legends Of Techno: Adam Beyer
Adam Beyer’s specific skill set has yet to find its match.
The Swedish Techno mogul has been serving as the figurehead of the Swedish Techno scene for years and has been delivering cutting-edge productions across three labels as its founder and head honcho, including the legendary Drumcode label.
His revered live sets have been the center of attention at the world’s biggest festivals and the world of Techno might’ve looked a whole lot different if it hadn’t been for Mr. Beyer.



The Legends Of Techno: Carl Cox
Where to begin… Carl Cox truly is a living legend of Acid House, Techno and dance music in general, not to mention a (very) charismatic person and music ambassador.
He owns and runs the Intec Digital record label (formerly known as Intec Records) and he broke boundaries at Space Ibiza from the venue’s first show in 1989 to its closing party earlier this year.
Techno music in his own words: “Techno drives home somewhere. It takes you to an element of surprise, not knowing where you’re going. It’s scary, but wonderful at the same time.”



The Legends Of Techno: Chris Liebing
As is the case with all individuals in this list, Chris Liebing has written Techno history on an international scale.
The German Techno DJ, producer, radio host and label owner (CLR)
is not only one of the most influential DJs, but also one of the most innovative ones.
The man has been leaving his own distinct mark on the Techno scene for over 25 years and continues to impress with his ever-dynamic live sets and pounding productions.



The Legends of Techno: Sven Väth
Lovingly referred to as “Papa Sven” by his fans, Sven Väth has set the trend in Techno for over 30 years.
A more than avid supporter of vinyl, his live sets are about as old-school as they get and equally world-renowned.
He is a legend in his own lifetime, built the globally acclaimed Cocoon music empire from the ground up and is a music visionary, all in one. In simple terms, Sven Väth is next level.


Quelle: Armada


Amsterdam Dance Event 2016 – Review


Welcome to heaven electronic music lovers! 5 Tage voller Partys, Businessmeetings, Gesprächen und kulinarischen Leckereien beim A.D.E. 2016.
Was für Außenstehende wie eine große Party aussieht, ist das wichtigste Businessmeeting der elektronischen Szene: Das Amsterdam Dance Event. In der ganzen Stadt verteilt werden neue Produkte vorgestellt, Connections für musikalische Zusammenarbeiten geknüpft und natürlich ausgiebig der Dancefloor betanzt. In den großen Hotels finden Meetings statt, in welchen die Weichen für 2017 gestellt werden und in jeder erdenklichen Location läuft elektronischer Sound. Man folgt einfach den vielen gelben ADE-Fahnen in der Stadt und landet so automatisch in der nächsten Venue.



Was geht im Busines 2016?
Die EDM und Hardstyleszene wird immer größer und gleichzeitig die Einnahmen aus den Records immer kleiner. Das ist eines der großen Themen beim Amsterdam Dance Event, über das sich die Labelmacher und Künstler unterhalten. Obwohl die Gagen für die großen Acts stetig steigen, scheint vor allem die jüngere Zielgruppe kein Interesse mehr daran zu haben, die Tracks ihrer Idole auch zu kaufen. Daran lässt sich erstmal sicher nichts ändern, daher heißt es: neue Wege der Wertschöpfung finden. Aber nicht nur in der EDM-Szene tut sich einiges. Die House- und Technoschaffenden schauen mit leuchtenden Augen in Richtung USA, wo zur Zeit das große Geld gemacht wird. Neben diesen aktuellen Entwicklungen, die in kleinen Runden und Diskussionspanels besprochen werden, bieten die ADE MusicTalks alle Themen rund ums Business von Promotiontipps bis zu Produktvorstellungen.


Wer schmeißt die besten Partys?
450 Events verteilt auf 5 Tage. Klar, dass man da einen ungefähren Plan braucht, damit das überdimensionale Angebot nicht zum Planungschaos wird. Neben den Big Names in den großen Locations sind es vor allem die kleinen, oft secret Events die das Amsterdam Dance Event so besonders machen. Martin Garixx lies es sich zum Beispiel nicht nehmen, am Tag der Krönung zum DJ MAG #1 DJ, in seinem Fashoinshop persönlich vorbei zu schauen und Gregor Tresher machte einen Stop für ein Set im Plattenladen Mary Go Wild. Außerdem gibt es jede Menge PopUp Locations, wie den Plattenladen von Clone Reords im Rokin 75 Gebäude. Gemeinsam mit der Crew von Urbanears haben sie dort einen gemütlichen Hangout über den Dächern der Stadt geschaffen. Pan-Pot in der Marktkantine? Hardwell in der Heineken Music Hall? Richi Hawtin im Mediahafen? Wir könnten ewig weiter machen!



Eet smakelijk in Amsterdam!
Business ist wichtig, in einer so internationalen Stadt wie Amsterdam darf das Essen aber auch nicht zu kurz kommen. Zwischen den Programmpunkten lohnt sich immer wieder ein Einkehrschwung in eines der unzähligen internationalen Restaurants der Stadt. Durch die Lage am Meer und den riesigen Hafen kamen schon immer Menschen aus der ganzen Welt nach Amsterdam. Alle haben ihre Spezialitäten mitgebracht und frische Ware ist an einem großen Hafen immer zu bekommen. Bei einem Bummel durchs Stadtzentrum riecht es innerhalb weniger Meter wie bei einem Trip durch Thailand, Italien und Schweden gleichzeitig. Als kleinen Tipp haben wir die Foodhallen im Westen der Stadt entdeckt. Ein indoor Foodmarkt bestückt mit vielen Ständen und einer zentralen Bar, wo man sich mit Sushi, libanesischen Mezze, Seafood und jeder Mege Craft Beer versorgen kann.


Quelle: partysan / Internet

PIONEER XDJ-RX IM BUNDLE MIT REKORDBOX DJ
Posted by FAZE Redaktion | Okt 27, 2016



Ab dem 1. November wird der Pioneer XDJ-RX zusammen mit der Software rekordbox dj ausgeliefert. Nutzer können so die Vorteile beider Systeme ohne zusätzliche Ausgaben vereinen.
Wer sich nach dem 1. November ein von Pioneers XDJ-RX zulegt, bekommt die aus dem gleichen Haus stammende Software rekordbox dj im Wert von EUR 139,00 gratis dazu gelegt. Die DJ-Version von rekordbox ist die Performanceversion der seit Jahren beliebten Musikmanagementsoftware. Sollte der Downloadcode für die Software nicht im Set enthalten sein, kann der Käufer sich an Pioneer wenden und bekommt den Code gratis zugeschickt.
Auch wer bereits einen XDJ-RX-Controller sein Eigen nennt kann die Software gratis ab dem 7. November herunterladen. Während der Aktionszeitraum für Neuanschaffungen auf unbegrenzte Zeit läuft, müssen Besitzer, die sie sich den Controller vor dem 1.11. gekauft haben, sich bis zum 31.1.2017 bei Pioneer melden.
Solltet ihr euch sowohl den Pioneer XDJ-RX als auch Pioneers rekordbox dj-Software bereits seperat gekauft haben habt ihr leider Pech. Eine rückwirkende Kaufpreiserstattung für die Software bietet das Unternehmen nicht an.
Mehr Informationen unter
www.rekordbox.com
Quelle:fazemag


MARCO EFFE – DER HIMMEL ALS INSPIRATIONSQUELLE
Posted by Tassilo Dicke | Okt 29, 2016






Marco Effe schickte 2008 seine erste EP in die Umlaufbahn und feierte zwei Jahre später seinen Durchbruch mit der „Malaysia/Muar“-EP, die auf Gregor Treshers Label Break New Stil erschien. Von da an gab es eigentlich nur eine Richtung: nach oben. Es folgten Tracks auf Cocoon, Nick Currys Cécille Records oder Dubfires Sci+Tec-Imprint. Genug Gründe, um den Italiener mal zu einem Gespräch zu bitten.

Marco, im Jahr 2008 erschien deine erste EP „Wet June“. Kannst du dich noch daran erinnern, wie das Feedback zu der Veröffentlichung war?
Nun, die Veröffentlichung liegt ja schon ein paar Jahre zurück und seitdem sind viele Dinge geschehen, aber ich fühle immer noch diese Emotionen, die mir die Motivation gaben, mein Leben komplett der Musik zu widmen. Ich stand am Anfang meiner Karriere und alles kam mir wie ein Spiel vor. Aber als dann meine erste EP erschien, hatte ich sofort großen Erfolg. Als ich dann auch noch mitbekam, dass einige der bedeutendsten Künstler meine Musik auf der ganzen Welt spielten, realisierte ich, dass es das großartigste Gefühl der Welt ist, wenn Menschen zu meiner Musik feiern.

Wenn du an diese Zeit zurückdenkst, inwieweit hast du dich verändert? Wie würdest du deine Entwicklung bis heute beschreiben?
Die Musik entwickelt sich ständig und dadurch entdeckst du beinahe täglich weitere und andere Gefühle. Wenn man diesen Emotionen folgt, verändert und verbessert man sich, um mit dem zufrieden zu sein, was man macht. Insofern hat sich auch meine Karriere über die Jahre entwickelt. Liebe folgt dabei keiner Logik. Ich bin immer meiner Passion durch die verschiedensten Genres gefolgt und dabei habe ich Schritt für Schritt gelernt, wie ich mein Wissen und meine Erfahrung weiterentwickeln kann, um weiterhin das zu tun, was ich liebe. Ich halte zwar nicht viel von der Einteilung von Musik in Genres, aber ich glaube, dass sich die wirkliche Entwicklung eines Künstlers an der Qualität seiner Werke bemisst.

Du wurdest in den Achtzigerjahren geboren. Hast du dich mit dem Sound der Dekade beschäftigt? Hat dich der Synth-Pop dieser Zeit beeinflusst oder bist du mehr ein (musikalisches) Kind der Neunziger?
Ich wurde nicht nur musikalisch von den Achtzigern beeinflusst. Diese Dekade war der Beginn einer neuen musikalischen Ära, da Synthesizer vermehrt benutzt wurden und das Wort „Electronic“ schon in der Luft lag. Der Wunsch nach Freiheit war identitätsstiftend zu dieser Zeit und Freiheit ist für mich und meine Arbeit der zentrale Punkt.

Was hattest du als Kind für Pläne und Träume? Hast du immer davon geträumt, Musiker zu werden?
Lass es mich so ausdrücken: Nachdem ich meine Liebe zur Musik gefunden hatte, gab es keine anderen Pläne mehr. Mein einziger Traum war es, das Leben jeden Tag aufs Neue zu genießen, ohne dabei zu sehr an morgen zu denken. Als es dann mit der Musik losging, habe ich einfach das gemacht, was ich in diesem Moment für das Richtige hielt. Alles begann mit der Liebe und Hingabe eines Kindes, das erfolgreich werden wollte. Wenn man jünger ist, ist es schwer, sich vorzustellen, dass man eines Tages die Aufmerksamkeit von so vielen Menschen auf der ganzen Welt erregt und von einem Land zum anderen reist, um das zu machen, was man liebt. Das macht das Ganze um einiges einfacher. Das war das Einzige, was klar war.

Was würde der junge Marco Effe den jetzigen fragen, wenn die beiden sich treffen würden?
Also, das wäre auf jeden Fall eine interessante Begegnung! Das Hauptaugenmerk der Unterhaltung würde darauf liegen, wie man es schafft, seine Leidenschaft in einen echten Beruf zu überführen. Eine Reihe von Fragen würden an den „alten“ Marco gestellt werden, dieser würde daraufhin dem „jungen“ Marco raten, seinen Träumen zu folgen, da nichts unmöglich ist, wenn man daran glaubt. Es ist schon seltsam, wie manche Dinge sich Schritt für Schritt entwickeln und man selbst es gar nicht richtig bemerkt, bis man in der Position ist, zurückschauen zu können.

Was hat dich denn als Künstler am meisten beeinflusst?
Alles, was uns umgibt, ist ein Schlüsselelement dessen, was uns inspiriert. Der Ort, an dem wir leben, die Menschen, die uns umgeben, Filme und all das. All das sind Einflüsse, die wir indirekt in uns aufnehmen, und wir senden sie in Form von persönlichem Ausdruck zurück in die Welt. Manche Erinnerungen und Eindrücke der Vergangenheit mögen uns beeinflussen, aber ich werde eher von den neuen und unterschiedlichen Sachen angezogen und möchte den Klang der Zukunft entdecken und erforschen!

Du hast auf so verschiedenen Labels wie Sci+Tec, Break New Soil, Cécille oder Cocoon veröffentlicht. Macht es dich stolz, dass man dir die Möglichkeit gegeben hat, auf so vielen geschätzten Labels zu veröffentlichen?
Ich bin natürlich froh, dass ich die Möglichkeit erhalten habe, meine Musik auf Labels wie diesen releasen zu können. Was mir jedoch dabei geholfen hat, war die Chance, mich auf verschiedenen Wegen ausdrücken zu können. Ich produziere, was mir persönlich gefällt, ohne dabei einem bestimmten Genre folgen zu müssen. Deswegen ist es wichtig für mich, gute Arbeitsbeziehungen zu den verschiedensten Labels aufrechtzuerhalten, um so meine Gefühle und meine Hingabe mit so vielen Menschen wie möglich teilen zu können.

Im Augenblick gibt es eine Menge sehr talentierter Produzenten aus Italien. Ich denke da an Marco Faraone, Sam Paganini oder Pirupa. Gibt es vielleicht so etwas wie einen „italienischen Stil“ und kennst du einige von den Jungs besser?
Ich bin stolz, ein italienischer Künstler zu sein, da Italien schon immer eine Nation voller Talente war. Viele Musiker wie Ennio Morricone, Giorgio Moroder und andere von hier haben ihren Sound über die Jahre in die Welt getragen, gerade in den Siebzigern und Achtzigern. Durch diesen musikalischen Background kann es gut sein, dass sich die Geschichte jetzt so wiederholt. Die Beziehung, die ich zu den Künstlern aus Italien habe, definiere ich dadurch, dass wir alle durch die Musik vereint sind. Einige von ihnen sind auch sehr enge Freunde von mir.
Du hast eine ganze Menge EPs und Singles veröffentlicht. Hast du schon einmal darüber nachgedacht, ein Album zu produzieren?
Meiner Meinung nach ist es für einen Künstler ein großer Schritt, ein Album zu produzieren. Ein Album ist ein Ausdruck konzentrierter Musik in einem gewissen Konzept, das einen bestimmten Zeitpunkt in deinem Leben widerspiegelt. Ich habe schon darüber nachgedacht, in der nächsten Zeit ein Album zu produzieren, aber ich möchte mich wirklich bereit dafür fühlen, da es etwas Besonderes für mich und den Zuhörer sein soll.
Du bist ein sehr beschäftigter Mann, arbeitest viel an neuen Tracks und bist ständig unterwegs, um Shows zu spielen. Findest du noch ausreichend Zeit für Familie und Freunde?
Ich stehe meiner Familie sehr nah und ich liebe es, Zeit mit meinen Freunden zu verbringen. Deshalb tue ich alles, um diese Beziehungen eng zu halten, da ich der Meinung bin, dass nur sie mir die positiven Gefühle geben können, die für mich so wichtig sind. Ich versuche auch oft, Freunde in meine Arbeit einzubinden, weil die Schönheit des Lebens mit den Menschen, die du liebst, geteilt werden muss und das ein guter Weg ist, Zeit miteinander zu verbringen. Aber wir finden auch sonst immer ausreichend Zeit, um uns zu treffen.

Wie erholst du dich denn von deinen ganzen Touren? Hast du neben der Musik noch weitere Hobbys?
Ich organisiere meinen Arbeitstag extrem gut, sodass ich mir immer wieder so viel Raum und Zeit nehmen kann, wie ich für mich selbst brauche. Ich trainiere gerne und viel, spiele Fußball oder gucke Filme. Jedoch gibt es nichts Besseres, als mit guter Musik auf den Ohren den Himmel zu beobachten und nach neuer Inspiration zu suchen.

Marco, vielen Dank für das Interview. Verrätst du uns zum Abschluss noch deine aktuellen Top Five?
Lost Archives – Special (Indigo Aera)
Shlomo – Obsession (Wolfskuil Ltd)
Marco Effe – Resolution (Etruria Beat)
SLV – Gizeh (Virgo)
Hector Oaks – Inherent Speech (Reclaim Your City)
Aus dem FAZEmag 056/10.2016
Interview: Daniel Matthias
www.soundcloud.com/marco-effe


Quelle: Fazemag




ALEXANDER AUREL IM INTERVIEW



Techno hat nicht nur mehr als eine Generation bewegt und geprägt. Alexander Aurel aus Frankfurt bewegt sich in eben diesem Technokosmos, ohne jedoch darauf zu verzichten auch mal in TechHousige Gefilde zu schwimmen. Er zeigt bei seinen Gigs stets ein breites musikalischen Spektrum, das perkussiv, melodisch, treibend und voller Groove ist und Anhänger in ganz Deutschland findet. Aurel war langjähriger Resident im bekannten Frankfurter U60311 und neben seiner Residency im Darmstädter Level 6 und auf den Großstadtliebe Events füllen auch zahlreiche Bookings in ganz Deutschland seine Agenda. Allerdings verbringt Alex auch häufig Zeit im Studio, um Tracks zu produzieren, die auf Labels wie Terminal M erscheinen. Seite an Seite mit Karotte spielt er momentan auch als Resident bei den „As you like it“ Events auf und macht dort, was er am allerbesten kann: Menschen auf der Tanzfläche bewegen. Wir haben mit Alexander Aurel gesprochen.
Die Szene ist stetig im Wandel. Anfang des Jahres meldete SFX noch Insolvenz an – mittlerweile hat Beatport sich wieder gefangen. Beeinflussen solche Meldungen Deine Arbeit als DJ & Producer?
Beatport ist mit den Promos zusammen die wichtigste Quelle um neue Musik zu finden. Sollte Beatport vom Markt verschwinden müsste ich mich zunächst einmal an einen neuen Webshop gewöhnen. Das würde sicherlich unnötig Zeit kosten, aber könnte auch interessante musikalische Wege eröffnen.
Leider musste ja auch das legendäre Fabric die Türen schließen und auch manch anderer Club in Europa macht zu – ist der Hype um Techno wieder ein wenig zurückgegangen?
Ich denke, dass die Peaktime von Techno lange zurück liegt. Diesen Platz hat das Torten und Konfetti schmeißende EDM eingenommen. Ich sehe das allerdings positiv, denn EDM kann den Einstieg in unsere Technowelt bedeuten!
Techno hat längst verschiedenste Speilformen angenommen – in welchem Feld fühlst du Dich besonders wohl?
Am liebsten spiele ich in kleine Clubs/Locations und bin auf Augenhöhe mit dem Publikum.
Gibt es ein paar Tracks die Du auf jeden Fall spielst wenn Du auf Tour bist?
Eigentlich nicht. Ich spiele gerne neue Tracks und verändere auch stetig meinen Sound. Den „Music Is The Answer“ Edit von Gregor Tresher und mir habe ich allerdings schon seit der Thaibreak 2015 im Gepäck. Den spiele ich gerne öfter als letzte Platte von meinem Set – gesetzt dem Fall, dass danach auch das Putzlicht angeht.



In welchen Clubs bist du früher an Techno gekommen?
Das war im Gray, Omen, U60311 und dem Stammheim
Heute muss ein DJ viel mehr können als auflegen. Produzieren, Social Media usw. – hast du am Ende eines vollen Tages noch Power für die Suche nach Tracks?
Ach, das ist manchmal schon Arbeit. Wenn ich mich mal dazu zwingen muss, ist es umso frustrierender, da mir dann irgendwie gar nichts gefallen mag. Wenn das nicht gerade am selben Tag vor dem Gig ist, lass ich es sein und höre am nächsten Tag nochmal rein. Dann ist die Ausbeute garantiert besser!
Techno war und ist immer auch eine Bewegung gegen den Mainstream. Was fasziniert Dich am meisten an der Techno-, Techhouse und Housegemeinschaft?
Das ist das ausgelassene Miteinander. Egal an welchem Ort auf dem Planeten verbindet uns diese Musik und zieht Gleichgesinnte an.  Es ist toll wie viele Freundschaften ich über all die Jahre im Nachtleben geschlossen habe und ich freue mich auch immer darüber neue Menschen kennen zu lernen!
Im Netz findet ihr Alexander Aurel unter:

Quelle:technozene



Mixcon – Münchens Messe für DJs und Producer



München erhält eine neue Messe für DJs und Produzenten. Die Mixcon wurde im März 2016 von den Münchener Veranstaltern und DJs Bernd Closmann, Jo Kraus, Ottger Hollescheck, Stoyan Velkov und Jens Witzig ins Leben gerufen. Ziel der Gesellschaft ist es eine Messe für DJs, Veranstaltungstechniker und Clubbetreiber zu organisieren. Ort der Messe ist der Postpalast in München. Inhalt der Veranstaltung wird zum einen der Ausstellungsbereich sein, in dem Hersteller von DJ und Producer-Equipment ihre Produkte und Neuheiten präsentieren werden. Ergänzt wird dies durch die Konferenz, auf dieser steht Wissenstransfer im Vordergrund. Die Besucher haben dort die Möglichkeit durch Tutorials, Podiumsdiskussionen, Shows sowie Vorträge ihr Wissen zu erweitern und zu vertiefen. Hierzu haben die Veranstalter namhafte Künstler und Referenten eingeladen, die live aus ihrem Alltag als DJs, Producer, Booker oder Veranstalter berichten.
Mit der Mixcon wollen die Messeorganisatoren eine Lücke schließen und Herstellern sowie Usern eine Plattform bieten, um sich zu begegnen und auszutauschen. Laut Aussage des Mitveranstalters Bernd Closmann gibt es kein einziges vergleichbares Event in Deutschland. Im Rahmen der Musikmesse in Frankfurt präsentieren sich zwar einige Hersteller von DJ- und Producer-Equipment, aber das Thema DJing/Producing steht nicht wirklich im Fokus der Messe. Auch im Ausland sind Shows und Messen dieser Art eher selten und das obwohl nicht nur hierzulande der Markt für diese Technik inkl. Zubehör stetig wächst. Das geplante Datum der ersten Ausgabe der Mixcon ist der 29. Januar 2017. Wer sich bis dahin auf dem Laufenden halten will kann sich auf der Website der Messe in den Newsletter eintragen um alle wichtigen Informationen zu erhalten. Dort kann man ebenfalls schon Tickets erwerben. sie kosten 20 EUR.
Quelle: fazemag

Marco Bailey reviews MATERIA 2016 on Ibiza!



The Ibiza closing weeks are in full swing and one night, everbody looks back with happy faces is MATERIA. Marco Bailey hosted his event series for 11 nights at Vista Club and now it’s time to have a review on it.
Summer is going to end soon and the MATERIA night finished the first Ibiza season. What’s your result of the party?
Overall we can look back at the summer and say that yes it was a successful season! We did the party for the first time this year and we had 11 nights throughout the summer in total. It’s not easy to create a new music night in Ibiza, especially at a difficult venue, but I think it did very well and it kept rolling! At the moment we have another two MATERIA events planned in December this year and March 2017. With artists including Ben Klock and SHLOMO. We also plan to do MATERIA events in France, Italy, Spain, The Netherlands, Germany and South America.
In May 2016 we were already talking about MATERIA and I was a bit doubtful about a pure techno night on Ibiza. Was I right or wrong? How was peoples reaction to the sound?
I loved having my own residency this summer, it was a first for me and although its not the easiest to start your own branded party we think the summer went really well and we have been so happy with the feedback from media, fans and artists who played with us. I think all of the people that came tot he parties knew what our aim was with the music, and knew what to expect, so theyre always going to enjoy it. Many bought friends who were not so familiar with our label and artists and we hope they come back to another MATERIA event now they have experienced one!

You had a lot of great guest artists at MATERIA in the last weeks. Any musical highlights for you personally that will stay in mind?
Of course, there were a lot for me because almost every artist we had playing at the club brought such an amazing standard of music, nothing cheesy and all of them really understood the message we are trying to put across with the MATERIA name and brand. Maybe if I have to choose a few it would be Marcel Fengler, Vril and Mikael Jonasson who all delivered really amazing sets, but to be honest the whole summer was a highlight for me. We lived and breathed MATERIA and techno for the season!

You’re now releasing a MATERIA compilation as a review of the season. What can we expect on it?
Yes, we have a few projects on the go right now for both of my labels. The compilation is due out on the 14th October and was recorded live in Ibiza. I have selected 21 tracks which have lead the parties throughout the season and of which many people would have heard and danced to when they came to MATERIA. I hope you enjoy it as much as I did to make it! We are very proud oft he artists who have featured on the compilation and helped to make the season very special for us all involed.


Besides your own MATERIA events you were playing at Carl Cox‘ night at Space and also attended the closing as a guest. How was it to be at Space as a DJ for the last time ever?
Like many other artists and friends this summer, we knew it would be the last time that I played Space and especially the last time for Carl. The nights have become the most memorable in Ibiza, and this summer was no exception. It will be missed very much! For me personally, it will always be one of the best gigs of the year, if not my career. To be a part of that moment, was very special. I also just went to see Carl for his last night, where he played vinyl for 9 hours – it was just an amazing event, the crowd and everyone involved were emotional but happy at the same time. That moment will be a time that no one attending will forget.

One final conclusion of the season: Will you be back on Ibiza in 2017?
Yes, my team and I have just finished planning for next year, with regards to my labels and MATERIA projects and parties. But that’s all under wraps at the moment and I’ll be filling you all in via social media over the next few months. But yes I would of course love to do another season next year again, and I think now that it what most people will be expecting. For me this party has always been about the music and bringing talent who have maybe never played in Ibiza before. It’s going to be a very different summer next year now with Space closing, so lets see what happens!
Hope to see you guys soon on next MATERIA in Italy – Milano on 31 October and many more in Belgium, France and South America !

Quelle:Partysan



Neues M.A.N.D.Y. Album im November!



Freut euch auf den Winter! M.A.N.D.Y. beglücken euch Mitte November mit einem neuen Album. Das erste Video dazu haben wir jetzt schon für euch.
M.A.N.D.Y. regen eure Winterphantasie an. Mit „Double Fantasy“ bringen sie nach einer Ewigkeit endlich wieder ein Album raus. Auf 12 Tracks und einem Remake von Body Language nehmen präsentieren sie das, was ihnen an Housemusik im Jahr 2016 gefällt. Klare Beatstrukturen, organische Basslines und Klangteppiche und dazu immer wieder Vocals und leichte oldschool Einflüsse. Das Rad wird bei diesem Album nicht neu erfunden, aber für den Clubeinsatz perfektioniert. Am 11. November wird „Double Fantasy“ veröffentlicht und zur Einstimmung haben wir hier schon mal das erste Video vom Albumtrack „Friends Kiss“.
Quelle:partysan


The Chemical Brothers veröffentlichen Vinyl-Reissues ihrer Alben



The Chemical Brothers gehören zweifelsohne zu den wichtigsten und schillerndsten Acts, die die englische Elektronik-Szene je hervorgebracht hat. Alben wie „Dig Your Own Hole“ oder „Exit Plant Dust“ sind längst Klassiker, Tracks wie „Block Rockin‘ Beats“, „Galvanize“ oder „Hey Boy Hey Girl“ sind Hymnen, die uns alle bewegt haben und noch bewegen.
Nun sorgt das Duo endlich für Vinylnachschub, denn die alten Alben sind seit Jahren vergriffen, bzw. nur digital oder als CD erhältlich. Am 21. Oktober 2016 werden sechs Alben via Universal als Reissue neu erscheinen – jeweils als Doppelvinyl:
Exit Plant Dust (Erstveröffentlichung: 26. Juni 1995)
Dig Your Own Hole (7. April 1997)
Come With Us (28. Januar 2002)
Push The Button (24. Januar 2005)
We Are The Night (27. Juni 2007)
Further (14. Juni 2010)


Im letzten Jahr veröffentlichten Tom Rowlands und Ed Simons ihr bisher letztes Album namens„Born In The Echoes“.
Quelle: fazemag







Hallo Herbst! Neuer Sound für die kalten Tage.
Der Partysan Herbstmix


Der Herbst 2016 wird fett! Egal, ob die Tage grau und trüb anfangen, oder uns die Sonne noch ein bisschen begleitet, die Soundaussichten sind auf jeden Fall mehr als erfreulich. In unserem Herbstmix 2016 stellen wir euch einige upcoming Releases der kommenden Wochen vor.
Wenn die Sommermonate mit Festivals, Open Airs und Ibiza vorbei sind, geht für viele Acts und Labels die Zeit der Veröffentlichungen wieder los. Alben kommen auf den Markt und Produktionen, die im Frühling und Sommer entstanden sind, stehen in den Regalen. Damit ihr wisst, auf was ihr euch alles freuen könnt, hat sich unser PARTYSANE DGeorge 10 anstehende Releases rausgepickt und in einen DJ-Mix gepackt.
In 10 Tracks durch den Herbst 2016
Den Anfang in den Herbstmix macht Markus Guenthner, der das neue Release von Marco Riemann & Patrick Testorauf Brise Records geremixt hat. Seine Bearbeitung von „Major Chord“ ist eine sphärische, unaufgeregte Groovemaschine, die einen entspannten Einstieg in den Mix liefert. Auf gleichen Soundwegen geht es dann weiter mit „Tamarind“, das der Opener vom neuen Matthias Tanzmann-Album werden wird. Auf Momentum zeigt Tanzmann seine ganze housige Vielfalt und liefert 10 absolute Houseleckerbissen ab. Mit dem Mihai Popoviciu Remix von Benno Blomes „Check Check“ nimmt der Herbstmix langsam Fahrt auf. Der Remix ist der Teil Releaseserie zur 100. Veröffentlichung auf Sender Records, die gerade nach und nach auf Einzelvinyls erscheint und 2017 dann als große Compilation raus kommt. Die fette Bassline vom Love Over Entropy Remix von Polynations „Why Not“ kommt sicher einigen bekannt vor. Der Remix ist schon vergangenen Winter digital erschienen, jetzt aber noch mal in einer schönen Vinylbox in die Stores gekommen. Weiter geht’s mit „Azimute“ vonTim Engelhardt. Die EP wird auf Poker Flat veröffentlicht und die Kombi aus Artist und Label lässt keine Wünsche offen. Freut euch auf eine deepe, treibende 4 Track-EP! Mit der nächsten Nummer geht es rüber in die Schweiz. Die Jungs von Animal Trainer haben sich ihren alten Homie Reto Ardour geschnappt und mit „Zora“ eine treibende Clubnummer geschaffen, die Ende Okboter auf Hive Audio kommen wird. Ein Act, der den Sommer 2016 mit seinen Releases total bereichert hat ist FreakMe. Sein Track „Sequel“ ist Teil der Four Miles To Amsterdam-Compilation von Incroyable Music, mit der sich das Label schon mal auf das bevorstehende Amsterdam Dance Event eingroovet. Die treibendste Nummer auf dem Herbstmix 2016 ist von Timid Boy. „My Number 3“ wird die nächste EP des Franzosen, die im November auf Time Has Changed kommt und neben dem Original noch je einen Remix von Shosho und einen von DJ Lion & Tomy Wahl im Gepäck haben wird. Der vorletzte Track ist der Simon Wish Remix von „Let Life Dance Thru You“ von Minilogue. Aber was macht diese 2012er Nummer auf dem Herbstmix 2016? Sie hat einfach super reingepasst und den Weg für die finale Neuvorstellung geebnet. Die kommt von Dinky und ist ein wunderschöner Abschluss des Mixes. „Shooting Bodies“ ist Teil des neuen Albums von Dinky, auf dem sie 9 filigrane, elektronische Produktionen präsentiert, die im Herbst 2016 auf keinen Fall fehlen dürfen!


Quelle:partysan


„Movement“-Veranstalter verkünden neuen Rave in Turin


Die Organisatoren des bereits bekannten Movement Festivals verkünden ihren neuesten Coup: Shout – ebenfalls im italienischen Turin.

In Turin, der Heimat des bereits bekannten Kappa Futur Festivals, wollen die Organisatoren auch außerhalb der Sommersaison für eine für die Stadt außergewöhnliche Party sorgen. Shout, so der Name des eintägigen Indoor-Festivals, ist eine größere Variante des in der Region bereits bekannten, gleichnamigen Clubevent.
Dass die Jungs hinter Movement bereits mit dem angesprochenen Kappa Futur bewiesen haben, dass sie ein gewisses Händchen für außergewöhnliche Locations haben, ist bekannt. Für Shout hält nun die Oval Lingotto her, eine 20.000 Quadratmeter große Halle, die für die Olympischen Winterspiele von 2006 erbaut wurde.
Knapp 10.000 Leute sollen hier die ganze Nacht zu Acts wie Nina Kraviz, Joseph Capriati oder Tale of Us durchfeiern. Interessant wird die Halle dadurch, dass auf dem gesamten Areal kein einziger Pfeiler den Weg oder die Sicht versperrt. Auch die aus Glas geformten Außenwände sollen vor allem in den Morgenstunden für eine spektakuläre Atmosphäre sorgen, so die Veranstalter.
Tickets für die Party gibt es auf der offiziellen Seite. Für die, die gerne auch noch eine große VIP-Terrasse zu ihrem Feierareal dazuzählen möchten, gibt es auch spezielle VIP-Tickets zu erwerben.
Line-up:
Tale of Us, Nina Kraviz, Joseph Capriati
SHOUT! // 07.12.16 // Oval Lingotto, Turin, Italien
Tickets ab 22 EUR im VVK (zzgl. Gebühren)
Quelle:fazemag

Piemont – organischer Techno aus Hamburg


Das Gespann Piemont ist aus der deutschen Clubszene nicht mehr wegzudenken. Was in 2007 als DJ Team aus einer langjährigen Freundschaft entstanden ist, kann mittlerweile als wegweisendes Projekt zwischen Techno und Houser bezeichnet werden. Auf Labels wie Exploited, Kraftek, Terminal M und dem legendären Toolroom veröffentlichen die zwei Hamburger Jungs ihre Tracks ebenso easy wie sie auch Podcasts auf gefeierten internationalen Blogs präsentieren. Vor allem aber überzeugen Piemont dort, wo ihr ganzes Herz liegt – im Club. Kein Wunder also, dass sie bereits vom Berliner Watergate über das Züricher Hive bis hin zu Studio 80 in Amsterdam alles bespielt haben. Doch auch diverse Festivals und Auslandsgig bis hin nach Japan und die Ukraine stehen bei Piemont immer wieder auf der Agenda. Für Partysan haben sich ‚Chris & Frederic‘ alias Piemont Zeit genommen, um über Zukunftspläne, die Clubszene und anstehende Veröffentlichungen zu sprechen.
Ihr bewegt euch vom Sound her frei zwischen Techhouse und Techno als auch House-Elementen. Wie wichtig ist euch diese Genres-Freiheit?
Sehr wichtig. Während unserer Anfangszeit vor fast 10 Jahren hatten wir oft versucht, eine bestimmte musikalische Richtung einzuhalten. Nachdem wir anfingen Elemente einer Idee zu verwerfen, nur weil sie irgendwie nicht stil-konform wirkten, entschlossen wir uns kurzerhand weniger nach Vorgabe, sondern mehr aus dem Bauch heraus zu produzieren. Seitdem wir stilistisch flexibler denken, sind wir auch viel kreativer.
In London wurde vor kurzem das legendäre Fabric geschlossen, wie seht ihr die Entwicklung der Clubszene in Europa?
Leider hatten wir nie die Gelegenheit in diesem großartigen Club zu spielen. Das Fabric war wirklich eine legendäre Institution und einer der bedeutendsten Clubs Europas. Allerdings ist es schwer zu sagen, ob die Schließung des Clubs die Folge eines neuen „clubfeindlichen“ Denkens ist. Vom Gefühl her, gab es kaum eine Zeit, in der sich Clubs nicht von öffentlichen Regulierungen oder Stadtplanungsmaßnahmen bedroht sahen. Zum Glück ist die europäische Clubszene so kreativ und dynamisch, dass beständig neue Venues entstehen. Hoffentlich bleibt das auch so.



Ihr seid das Jahr über viel unterwegs – wie verbringt ihr die Zeit im Zug/Flieger/Auto sinnvoll?
Als Duo haben wir den Vorteil, dass wir grundsätzlich zu zweit durch die Gegend reisen. Dadurch haben wir immer jemand an der Seite, den wir zuquatschen können. Auch wenn wir uns unter Woche ohnehin häufig sehen, geht uns auch auf Reisen nie der Gesprächsstoff aus. Manchmal besprechen wir Ideen für neue Tracks, planen neue Veröffentlichungen oder bereiten neue Podcasts vor.
Woher nehmt ihr eure Einflüsse für die Arbeit im Studio?
Ein großer Einfluss hat das Reisen auf unsere Arbeit. Manchmal hat man nur einen großartigen Track im Club gehört, von dem man sich inspiriert fühlt oder man hat einfach schöne und prägende Momente erlebt, an die man sich noch lange erinnert. Trotzdem haben wir auch mal kreative Downs, wo uns partout nichts einfallen will. Meistens brechen wir dann die Zelte ab, gehen ein Bier trinken und starten eine Woche später einen neuen Versuch, anstatt eine Idee krampfhaft zu Ende zu bringen.
Ihr habt bereits in der Ukraine, Italien und UK gespielt – wo wollt ihr auch jeden Fall mal auflegen und warum?
Definitiv Südamerika, z.B. Kolumbien oder Brasilien. Wir haben dort mittlerweile viele Bekannte und Freunde und waren da auch schon mal privat, aber leider noch nicht zum Spielen. Die Leidenschaft zur elektronischen Musik und die ausgelassene Art zu feiern ist einzigartig.
Welchen musikalischen Bezug habt ihr zu eurer Heimatstadt Hamburg, in welcher ja auch Smallville, Diynamic und viele weitere Crews sitzen?
Hamburg hat zwar eine großartige und vielseitige Musikszene, die mittlerweile in der ganzen Welt einen Namen hat, gleichwohl hatte sie zumindest keinen entscheidenden Einfluss auf unsere musikalische Entwicklung. Das liegt unter anderem daran, dass die Szene sehr geschlossen und teilweise anonym agiert. Daher waren wir nie teil einer Hamburger Base, sondern haben früh Kontakte in anderen Städten, wie Berlin und Köln, gesucht, die bis heute noch bestehen.
Was steht bei euch so an, in nächster Zeit?
Unter anderem werden wir im Oktober eine EP auf Super Flu‘s Label „Monaberry“ veröffentlichen, die später auch auf Vinyl erscheinen wird. Außerdem haben wir einen Track auf „Keno Records“ untergebracht, welcher zum ende des Jahres in die Shops kommen soll.

Quelle:partysan



Major Lazer machen gemeinsame Sache mit Showtek



Ist das der Untergang des Abendlandes? Könnte man meinen. Zumindest werden sich alle Major-Lazer-Fans ein wenig verunsichert umschauen aufgrund dieser Meldung: Major Lazer machen gemeinsame Sache mit Showtek.
Wir spielen uns hier keineswegs als Geschmacksapostel auf – jeder Jeck ist bekanntlich anders – aber die Anfänge von Major Lazer, die damals noch aus Diplo und Switch bestanden, führten zu grandiosen Produktionen von Acts wie M.I.A. oder Santigold. Nicht immer glatt und nie gewöhnlich und mit Sicherheit kein EDM. Nach dem Ausstieg von Switch holte Diplo die beiden DJs und Produzenten Jillionaire und Walshy Fire mit ins Boot. Einige ältere Fans fanden schon die letzten Auftritte von Major Lazer seltsam. Kein Wunder, denn sowohl bei Parookaville als auch bei Lollapalooza und Rock Am Ring spielte Diplos Crew bereits den Kooperationstrack mit den niederländischen Brüdern Wouter und Sjoerd Janssen. Auch die Kooperation mit Justin Bieber stellte viele Fans auf eine harte Probe.
Die Kollabo der beiden Label Mad Decent (Diplo) und Skink (Showtek) erscheint auf Armin van Buurens Imprint Armada.
Quelle:fazemag

Airbeat One 2017 – Vorverkauf läuft auf Hochtouren



Bereits am 1. September 2016 startete der Vorverkauf für das Airbeat-One Festival 2017 und innerhalb von nur wenigen Minuten waren die Vorverkaufsstufen 1 und 2 komplett ausverkauft. Es war ein riesiger Ansturm auf die Tickets in der Earlybird-Phase, aber dank neuer Investitionen liefen sowohl der Ticketshop als auch der Webserver stabil. Bis jetzt sind schon weit über 10.000 Tickets für das nächste Jahr vergriffen. Das Airbeat-One Festival 2017steigt vom 13. bis 16. Juli 2017 auf dem Flugplatz im idyllischen Neustadt-Glewe in Mecklenburg-Vorpommern. Zur 16. Ausgabe von Norddeutschlands größtem elektronischen Musikfestival können sich die Besucher thematisch auf die USA freuen. Nachdem man in den letzten Jahren erst die Welt der Inkas besuchte, dann vor dem Kolosseum in Rom tanzte und sich 2016 vor der Mainstage mit riesigen asiatischen Werbescreens nach Tokyo versetzt fühlte, wird sich 2017 dekorativ alles um den „American Dream“ drehen…
Die Booking-, Planungs- und Dekorationsteams arbeiten schon mit Hochdruck für das nächste Jahr. Erste Ankündigungen folgen in Kürze. Der Vorverkauf für das Airbeat-One Festival 2017 ist weiter in vollem Gange. Den Full Weekend Pass gibt es aktuell In der Vorverkaufsstufe 3 ab 129,00 Euro zzgl. Gebühren auf airbeat-one.de, der VIP Full Weekend Pass ist noch ab 249,00 Euro zzgl. Gebühren erhältlich…
Quelle:technoszene


Wenn nach dem Erfolg der Absturz folgt: Laserkraft 3D und das Scheitern




Wenn nach dem Erfolg der Absturz folgt: Laserkraft 3D und das Scheitern / Foto von Sebastian Weindel
Ein Hit ist ein Hit. Ein großer Hit kann aus einem bis dato unbekannten Act über Nacht einen Star machen. So geschehen bei Wankelmut, Robin Schulz oder Laserkraft 3D. Doch was kommt nach dem Hit? Was passiert, wenn das Follow-Up floppt? Was, wenn das Publikum immer nur den einen, großen Hit hören möchte? Ein ungeheurer Druck baut sich auf. Ein Druck, der viele Acts vor eine unfassbar große Herausforderung stellt. Nils Reinhard, eine Hälfte von Laserkraft 3D, hatte einen Burnout und Depression. Aber er hatte auch den Mut, darüber zu sprechen. In Mannheim berichtete er vor einer Woche über sein persönliches Scheitern. Aber lassen wir ihn zu Wort kommen.
Heute vor einer Woche durfte ich die Gelegenheit nutzen, auf der FuckUp Nights Mannheim in einer tollen Atmosphäre über gesellschaftlich gesehen eher unangenehme Dinge zu sprechen: Scheitern. In diesem Fall ganz persönliches Scheitern. Ich erzählte vom Start des Projekts Laserkraft 3D, das wir mit kindlicher Euphorie, Leichtigkeit und Überzeugung starteten, den anschließenden 0-auf-100-Aufstieg in Überschallgeschwindigkeit mit dem aller ersten Release und den anschließenden Overkill und Kampf gegen Windmühlen. Aber vor allem erzählte ich das erste Mal öffentlich über meinen Burnout samt Depression, die mich von einer Nacht auf die andere übermannten und eine lange Zeit fesselten. Ich erzählte, wie mein Ehrgeiz mich dahin trieb, wie es überhaupt so weit kommen konnte, obwohl ich eine unfassbar tolle Zeit erleben durfte. Ich sprach darüber, wie man sich wieder regenerieren und die Chance nutzen kann, die vom Negativen überschattete Zeit in etwas Positives umzuformen. Aus dieser Phase heraus lernte ich nicht nur mich, meine Ziele und meine Bedürfnisse besser kennen, ich nutzte die Zeit und entwickelte eine Dramedy-Serie (Drama & Comedy) über die elektronische Musikbranche, mehr noch – über die Generation Y und all ihre Vorzüge und Probleme – in die meine Erfahrungen einflossen und deren Entwicklung eine therapeutische Wirkung auf mich hatte. Ich fand anschließend einen der stärksten Partner Deutschlands zum gemeinsamen Ausarbeiten des Serienprojekts: Pantaleon Films (Dan Maag, Matthias Schweighöfer).
Ich bin dankbar, dass es eine Plattform gibt, bei der Scheitern in jeglicher Form sinnvoll und gesund beleuchtet wird und als genau das, was es auch ist, behandelt wird: Als eine wichtige Erfahrung, ein Geschenkt und eine große Chance für Verbesserung. Denn da gibt es bei den neidischen und schadenfrohen Deutschen leider noch ganz großes Nachholbedarf
An der Stelle will ich auch noch auf meine Website und meinen Instagram-Account hinweisen, denn hier werde ich demnächst mehr Infos und Bilder über den Entwicklungsprozess der Serie, die sich aktuell in Finanzierungsphase befindet, veröffentlichen:
Quelle:fazemag

Maschine 2.4.7



Für das Groove-Production-System Maschine ist das Update auf Version 2.4.7 erschienen, neben zahlreicher Fehlerbehebungen gibt es auch ein paar neue Features.
So gibt es ein neues Slicer-Layout im Sampler, blockierungsfreie Sample-Analyse und die Slicer-Funktion „Snap-to-nearest Transient“. Das Scene-Linking ermöglicht einfaches Ändern von wiederholten Scenes im Projekt…
Ebenfalls neu ist die Unterstützung von Mono Audio Input und ein visuelles Feedback für Audio-/MIDI-Aktivität in der Software.
Um Qualität und Stabilität sicherzustellen wird mit Maschine 2.4.7 nun auch wichtige Informationen zur Nutzung der Software getrackt, dies lässt sich auch jederzeit deaktivieren…


Quelle:technoszene



Neuentdeckung: Shikki Mikki Records




Manchmal entdecken wir neue Acts. Manchmal sind es einzelne Tracks und manchmal entdecken wir Labels, bei denen das Gesamtkonzept einfach fett ist! Hier stellen wir euch Shikki Mikki Records aus der Schweiz vor, wo genau das der Fall ist.

Anfang des Sommers hat uns eine Mail aus Zürich mit einigen Sounds und Infos zur Shikki Mikki Summer Collection erreicht. 10 Tracks versammeln sich darauf, die gemeinsam alle Bereiche der Musikrichtung House abdecken. Passt auch sehr gut zu Shikki Mikki und dem Label-Logo, auf dem „Tech|House|Music“ steht und damit viel musikalischen Spielraum offen lässt. Einer der Tracks hat uns besonders gut gefallen und ist uns in den Sommermonaten auch immer wieder in verschiedenen DJ-Sets begegnet: Louie Le Fink mit „Drops Straight Down“. Eine coole, groovende Nummer mit schönen oldschool Einflüssen und einem gut durchdachten Rhythmusgerüst:


Der Track von Louie Le Fink und die gesamte Summer Collection haben uns auch in den bisherigen Releasekatalog von Shikki Mikki Records geführt. Seit gut zwei Jahren ist das Schweizer Team am Start und hat seither 25 Releases auf den Markt gebracht. Wie nicht anders zu erwarten, sind alle Veröffentlichungen irgendwie im Genre House zu Hause und dabei mal deeper, mal slower und mal clubbiger ausgerichtet. Hört euch mal durch den Shikki Mikki Katalog und hier schon mal als kleiner Vorgeschmack der Track „My Life“ von Francesco Parla:
Quelle:partysan



Die spanische Polizei und Ibiza – die Razzien gehen weiter



Es scheint so, als warte niemand sehnsüchtiger auf das Ende der diesjährigen Ibiza-Saison als die Guardia Civil. Und die ibizenkische Polizei tut ihr Möglichstes, um dieses Ende schneller herbei zu führen. Die Razzien gehen weiter.
Wie Mixmag UK berichtet, sind heute in den frühen Morgenstunden das Ushuaïa sowie das Pacha Ziel von Razzien geworden. Dass es gerade diese beiden Clubs ‚erwischt‘ hat, macht die Angelegenheit sehr delikat, denn erst vor wenigen Tagen haben wir darüber berichtet, dass die Pacha Group – zu der auch das Destino und das Lio zählen – einen Käufer sucht; nachzulesen hier.
Die heutigen Razzien zählen zu der bereits länger laufenden ‚Operation Chopin‘. Diese wurde vom ibizenkischen Finanzamt initiiert und sorgte dafür, dass bereits 87 Lokalitäten untersucht worden sind.
Mixmag UK erklärt weiter, dass auch die Büroräume der Grupo Empresas Matututes, zu der die Palladium Hotel Gruppe gehört – u.a. Eigentümerin des Ushuaïa und des Hard Rock Hotels – durchsucht wurden.
Im Zuge der ‚Operation Chopin‘ wurde bereits der Amnesia Eigentümer Martin Ferrer verhaftet und € 2 Millionen im Zuge dessen gleich mit beschlagnahmt.
Quelle:fazemag


Das sind die neuen Roland-Produkte! #909day




Roland feiert den #909day mit einer Reihe von Events, die rund um den Globus stattfinden und auf denen über 30 neue Produkte vorgestellt werden.
Die Produkte sind nun bekannt und neben vielen Instrumenten für Live-Musiker gibt es natürlich auch einiges für DJs und Produzenten. Wir stellen die wichtigsten Produkte hier in einer kurzen Galerie vor, die technischen Daten reichen wir nach:
Turntable TT-99
Roland bringt erstmals einen Plattenspieler raus



Synthesizer System-8
Der System-8 liefert eine weiter Palette an Sounds, die von über vier Jahrzehnten von Roland Synthies inspiriert sind (ca. 1.500 EUR)



Video Switcher V-1SDI
Der V-1SDI ist ein flexibler und vielseitiger Vier-Kanal-Video-Switcher, kompakt und leicht tragbar.



Roland TB-03
Die TB-03 ist ein Nachfahre der legendären TB-303 (ca. 400 EUR)




Roland TR-09
Die TR-09 ist eine ultra-kompakte Reanimation der kultischen Drum Machine TR-909 (ca. 450 EUR)




Roland VP-03
Der VP-03 ist eine Miniaturversion des VP-330 Vocoders




Roland DJ-808
Der DJ-808 ist ein DJ- Controller mit einem Vier-Kanal-Mixer, eingebautem Drum-Sequencing und Serato-Integration. Er beinhaltet Drum-Sounds einer Roland TR-S und hat auch einen Voice Transformer.



Roland DJ-99
Der DJ-99 ist in Zwei-Kanal-DJ-Mixer, das erste Mischpult von Roland.


Quelle:fazemag


Pioneer stellt neuen Mixer DJM-450 vor



Pioneer stellt mit dem DJM-450 einen neuen Zwei-Kanal-Mixer vor, der viele Features und Designelemente aus dem Flaggschiff DJM-900NXS2 übernimmt. Der ideale Partner um mit den XDJ-700 Multiplayern oder PLX-1000 Turntables ein professionelles Setup aufzubauen. Zum Lieferumfang gehören Lizenzen für recordbox dj und rekordbox dvs im Gesamtwert von 249 EUR.
Erscheinen wird der DJM-450 im November mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 699 EUR.
Key-Features DJM-450
1. Professionelles Layout
Das Mischen mit dem DJM-450 fühlt sich vertraut und intuitiv an, denn sein Layout orientiert sich
an dem des Profi-Mixers DJM-900NXS2.
2. EQs, Kanal-Fader und Magvel-Crossfader für smoothes Mixen
Mit den EQs und den Kanal-Fadern kannst du präzise und fließend mischen. Die Kanal-Fader
bieten Curves, wie du es aus dem DJM-900NXS2 kennst. EQ-Curves eröffnen dir die richtige
Präzision für Höhen, Mitten und Bässe. Dank der Isolator-Funktion kannst du jedes EQ-Band
auch komplett eliminieren, wenn du den jeweiligen EQ-Regler komplett nach links drehst. Die
Curves der Kanal-Fader sorgen für akkurates Regelverhalten und flüssige Mixe. Genau wie der
Magvel-Crossfader, der ebenfalls aus dem DJM-900NXS2 stammt. Damit zu scratchen ist ein
Traum – präzise und weich zugleich. Er ist sehr robust gebaut und für mehr als 10 Millionen
Bewegungen ausgelegt.
3. Professionelle FX mit detaillierten Kontrollmöglichkeiten
Werte deine Mixe mit professionellen FX auf, zum Beispiel mit der, aus dem DJM-900NXS2
stammenden, Filter-Suite, inklusive Sound-Colour-FX, Beat-FX und Send/Return:
– Sound-Colour-FX – mit einer Drehung am Regler fügst du Dub-Echo, Sweep, Noise und
Filter hinzu.
– Beat-FX – füge Delay, Echo, Spiral, Reverb, Trans, Flanger, Pitch und Roll hinzu –
natürlich perfekt synchronisiert zum jeweiligen BPM-Wert.
– Send/Return – Verbinde Apps in mobilen Gerät über USB und nutze sie zusammen mit
den internen FX des DJM- 450. Du kannst dabei auswählen, ob du AUX oder den Insert
als Return verwenden willst – abhängig vom Sound, den du erreichen möchtest.
4. Lizenzen für rekordbox dj und rekordbox dvs im Lieferumfang enthalten
Der DJM-450 wird mit kostenlosen Lizenzen für unsere professionellen DJ-PerformanceAnwendungen
rekordbox dj und rekordbox dvs geliefert, sodass du digitale Tracks von deinem
PC oder Mac spielen und mit deinem Plattenspieler – in Verbindung mit einer Control-Vinyl
(separat erhältlich) – steuern kannst. Dank der im Mixer integrierten Soundkarte kannst du diesen
über USB direkt mit deinem Computer verbinden.
5. Hochqualitativer Klang
Ganz gleich, ob du mit digitalen oder analogen Klangquellen arbeitest, der DJM-450 liefert einen
warmen, hochqualitativen Klang, denn er arbeiten mit einem 64 Bit Digital-Signal-Prozessor und
verwendet Dithering-Technologie.
6. Weitere Features
– XLR-Anschluss – hochwertiger Audio-Ausgang
– Zwei Kopfhörer-Ausgänge – 6,3 mm Stereo-Klinke und 3,5 mm Mini-Stereo-Klinke
– Masse/Erdungsanschluss – verbinde einfach deine Ground-Kabel von deinen analogen
Plattenspielern
– Vergoldete Cinch-Buchsen – beste Klang-Qualität bei allen Verbindungen
– Unabhängige Mikrofon-Sektion – du kannst den Mikrofon- und den Aux-Eingang
gleichzeitig benutzen
DJM-450 Spezifikationen
Kanäle :2 x AUDIO, 1 x MIC, 1 x AUX
Eingänge :3 x LINE (CINCH), 2 x PHONO (CINCH), 1 x MIC (6,3 mm
STEREO-KLINKE)
Ausgänge :2 x MASTER-OUT (1 x XLR, 1 x CINCH), 2 x KOPFHÖRERMONITOR-OUT
(6,3 mm STEREO-KLINKE, 3,5-mm STEREOMINI-KLINKE)
Weitere Ein-/Ausgänge :1 x USB (B), 1 x USB (A)
Sampling Rate :48 kHz
D/A-Wandler :24 Bit
A/D-Wandler :24 Bit
Frequenzgang :20 Hz~20 kHz (LINE)
Verzerrungen :0,005 % (LINE-MASTER 1)
Geräuschspannungsabstand :94 dB (LINE)
Stromversorgung :DC 12 V 1,7 A
Abmessungen :230 mm (B) × 108 mm (H) × 320 mm (T)
Gewicht :3,2 kg
Quelle:fazemag



 
Copyright 2016. All rights reserved.
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü